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Bei meinen Behandlungen kann ich auf sogenannte invasive Verfahren verzichten. Ich setze keine Nadeln ein noch irgendwelche Verfahren, die Haut oder Schleimhäute verletzen. Auch technische Apparaturen, die aufgrund spekulativer Verfahren Diagnosen stellen wollen oder/und vermutete therapeutische Reize, Ströme, Energien, Schwingungen oder ähnliches auf den Menschen einwirken lassen wollen finden keine Anwendung.

In den vielen Jahren meiner Tätigkeit habe ich auf so etwas verzichten gelernt. Zu diagnostischen Zwecken wird in den von mir empfohlenen Laborpraxen vor Ort  Blut abgenommen. Sollten invasive Verfahren, z.B. Akupunktur oder Schröpfen erforderlich sein, so werde ich das selbstverständlich empfehlen und entsprechend weiter verweisen.


Meine Therapien, z.B. die Homöopathie oder Phytotherapie, erst recht nicht die Psychotherapie, benötigen keine Injektionen. Viele Verfahren aus der klassischen Naturheilkunde können mit meiner Einweisung und entsprechender Empfehlung selbst angewendet werden. Auch Empfehlungen betreffend individuell möglicherweise erforderlicher Änderungen der Lebensweise, Ernährung u.a. bedürfen keiner Stiche.


Mein Ziel ist es, so sanft und wenig eingreifend wie möglich, möglichst viel an Hilfen im Krankheitsfall zu bringen.

Wenn Sie Patient werden wollen, sollten sie diese Regelung kennen:



Das sollten Sie wissen, wenn Sie mit mir, Heilpraktiker Klaus-Uwe Pagel, in Kontakt treten:
Zuständig für Datenspeicherung, Datenverarbeitung und Datenschutz: Klaus Uwe Pagel, Heilpraktiker Am Schlosspark 27, 65203 Wiesbaden Tel. 0611 36095831, FAX: 06111 36095832 Mail: Pagel@heilpraktiker-pagel.de
Ich übe die Heilkunde aus, dass ist mein „Geschäftszweck. In diesem Zusammenhang werden persönliche Daten gespeichert und verarbeitet. Dazu bin ich gesetzlich gemäß „Patientenrechtegesetz“ (BGB § 630 a und folgende) verpflichtet mit eine Aufbewahrungspflicht von 10 Jahren nach Behandlungsende. Dieses Gesetz gibt Ihnen auch das Recht, Ihre Patientenakte einzusehen.
Aus der Kontaktaufnahme von Ihnen mit mir kann sich ergeben, dass je nach Inhalt und Zweck dieser Kontaktaufnahme persönliche Rechte von mir betroffen sind, zu deren Durchsetzung ich Ihre Daten so lange speichern muss, wie zum Zwecke nötig. Sie haben es in der Hand, was Sie mir mitteilen und danach richtet sich das Prozedere im Umgang mit Ihren Daten. Es können sich aus inhaltlichen Gründen, die nicht zum Behandlungsvertrag gehören, Rechten und Pflichten ergeben, von Steuer bis Strafrecht, die einer Verwahrung der Daten bedürfen. Eine Verarbeitung der Daten findet nur im jeweils vorgegeben Rahmen und Zweck statt. Im täglichen Leben können diese Gründe vielfältig sein und nicht vorab erkennbar. Deswegen kann dann eine Vorabzustimmung für die Datenspeicherung und Verarbeitung nicht immer möglich sein.
Auch deswegen gebe ich hier zu erkennen, wie ich mit Ihren Daten umgehen werden und welche Rechte Sie haben.
Im Falle des Behandlungsvertrages stimmen Sie der Speicherung und Verarbeitung Ihrer persönlichen Daten zu, da ohne Zustimmung keine Behandlung erfolgen kann. Siehe Dokumentationspflicht. Sie können jederzeit dieser Verarbeitung widersprechen. Es kann dann keine weitere Behandlung stattfinden, jedoch ist eine Löschung Daten von Ihnen nicht zu verlangen, da Aufbewahrungspflicht besteht. Eine Verarbeitung der Daten finden dann nur gemäß gesetzlichen Vorgaben statt oder wenn aus den Vertrag noch entsprechende Restpflichten bestehen. Dann nur solange, wie diese bestehen und die Verarbeitung nötig ist. Auch aus steuerlichen Gründen ist eine Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) gegeben und eine notwendige Verarbeitung.
Datenspeicherung und Verarbeitung (z.B. Aufbewahren von Briefen und Emails) richten sich nach den oben allgemein beschriebenen Notwendigkeiten. Bei einfachen Anfragen und Informationen, Korrespondenzen außerhalb des Behandlungsvertrages (Dokumentationspflicht) werden Briefe und Mails nach Korrespondenzabschluss gelöscht.
Die Daten werden automatisch gelöscht, wenn ihre Aufbewahrung und Verarbeitung nicht mehr nötig ist oder gesetzliche Aufbewahrungspflichten erfüllt sind.
Sie haben jederzeit das Recht, unentgeltlich Auskunft über die von Ihnen gespeicherten Daten, den Speicherungs- und Verarbeitungszweck zu bekommen. Des weiteren über jede Weitergabe an Dritte und den Weitergabezweck. Hierzu besteht eine gesetzliche Antwortfrist von 14 Tagen. Für Einsicht in die Patientenakte und dabei ggf. zu erstattende Kosten gelten die Bestimmungen des „Patientenrechtegesetzes“. Sie können jederzeit der Verarbeitung Ihrer Daten widersprechen/ die Einwilligung zurückziehen und auch die Datenlöschung verlangen. In jedem Fall führt das dazu, dass keine weiter Datenverarbeitung stattfinden kann, auch wen eine Löschung aus rechtlichen Gründen erst nach bestimmten Fristen möglich ist.
Ganz allgemein gilt für die mir von Ihnen übermittelten Daten, dass diese nicht an Dritte weitergegeben werden. Es sei denn, Sie haben zustimmt oder gar die Weitergabe verlangt.
Sie haben das Recht, der Löschung Ihrer Daten zu widersprechen und eine fortdauernde Speicherung bei mir zu verlangen, wenn dazu zwar keine Notwendigkeit besteht, aber ein berechtigtes Interessen Ihrerseits dargelegt wird.
Grundsätzlich gilt insbesondere mit Zustandekommen des Behandlungsvertrages:
Auch wenn keine strafbewehrte Schweigepflicht für Heilpraktiker nach § 203 StGB besteht ist mit dem Behandlungsvertrag eine Schweigeverpflichtung gemäß der ärztlichen Schweigepflicht vereinbart.
Jede Weitergabe von Daten an Dritte bedarf Ihrer vorherigen Zustimmung, wenn nicht gesetzlich anderes bestimmt ist. Beachten Sie, dass jeder, der in Ihrem Auftrag Daten (z.B. Rezepte) für Sie abholen soll oder Auskünfte erhalten soll vorab von Ihnen dafür ausdrücklich bevollmächtigt sein muss. Die Bevollmächtigung muss bei mir dokumentiert sein.
Wenn eine Weitergabe bestimmter Daten gesetzlich vorgeschrieben ist und eine vorherige Zustimmung nicht eingeholt werden kann, erfolgt umgehend eine Benachrichtigung an Sie über die Datenweitergabe. Im Fall von für Sie drohenden Gefahren (z.B. akute Gesundheitsgefährdung) kann in Interessenabwägung auch ohne vorherige Zustimmung (wenn das aus der Natur des Umstandes nicht rechtzeitig möglich ist) eine Datenweitergabe (Verarbeitung) im notwendigen Umfang erfolgen. Sie erhalten entsprechende Nachricht.
Daten für notwendige Untersuchungen, Therapie von Dritten u.ä. geben nur Sie an diese weiter. Sie erhalten von mir die entsprechende „Verordnung“, die mit Ihren Daten versehen sein muss und Sie entscheiden ob und wem Sie diese weitergeben. Das gilt auch für mögliche Kostenerstattungen durch Dritte. Sie erhalten die mit Daten versehene Rechnung und entscheiden über deren Weitergabe selbst. Wenn Sie wollen, dass Ergebnisse und Berichte direkt an mich gesendet werden sollen, müssen Sie dem jeweiligen Dritte dazu Vollmacht erteilen.
Selbstverständlich erfolgt keine Weitergabe von Daten zum Zwecke der Werbung. Eine externe Auftragsdatenverarbeitung habe ich nicht bestimmt. Außerhalb der Notwendigkeiten des Behandlungsvertragen nehme ich keine Kontakt mit Ihnen auf. Sie kommen zu mir. Sämtliche Vorgänge bei der Datenerhebung, Datenspeicherung und Datenverarbeitung finden ausschließlich durch mich statt. Einen Datenschutzbeauftragten muss ich nicht bestellen.
Die vorgeschrieben Datensicherung wird mittels zweier unterschiedlicher Medien vorgenommen, die mit Passwortschutz und Verschlüsselung versehen sind und an unterschiedliche Orten zugriffssicher aufbewahrt. Mein benutzter PC wird mit den technisch möglichen Mittel geschützt. Jedoch gibt das keine sichere Gewähr, dass nicht Unbefugte mit ausgeklügelten Methoden (die dem Sicherungen voraus sind) Schutzprogramme überwinden. Sollten Datenschutzverletzungen bekannt werden, werden Sie als Betroffene/r umgehend benachrichtigt über Art und Umfang der „erbeuteten“ Daten.
Bei Fragen oder wenn Sie Íhre Rechte wahrnehmen möchten, wenden Sie sich an mich. Mögliche Beschwerden können an den Datenschutzbeauftragten des Landes gerichtet werden.
Fassung vom 10.06.2018